Vorstand
Vorsitzender:
Dr. Uwe A. Mathony

Dr. Uwe A. Mathony
Städtisches Klinikum Dessau Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Auenweg 38
06847 Dessau-Roßlau
Tel.: (0340) 501-1300
Fax: (0340) 501-1340
E-Mail: uwe.mathony@klinikum-dessau.de

Schriftführer:
Dr. Claudia Heß

Dr. Claudia Heß
St. Elisabeth u. St. Barbara Krankenhaus Oberärztin Klinik f. Kinder- u. Jugendmedizin
Pf 200 254
06003 Halle

Weitere Mitglieder des Vorstandes:
Dr. Burkhardt Balischewski

Dr. Burkhardt Balischewski
Johanniter-Frauen- und Kinderklinik Oberarzt
Bahnhofstr. 25
39576 Stendal

PD Dr. Roland Haase
Universitätsklinikum Halle (Saale)Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)
Tel: (0345) 557-2484
Fax: (0345) 557-2389
E-Mail: roland.haase©uk-halle.de

Prof. Dr. Gerhard Jorch

Prof. Dr. Gerhard Jorch
Otto-v.-Guericke Universität von Magdeburg Universitätskinderklinik
Leipziger Str. 44
39120 Magdeburg
Tel.: (0391) 67-24000
Fax: (0391) 67-24202
E-mail: gerhard.jorch@med.ovgu.de

Dr. Cornelius Presch
AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt GmbH Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Gleimstr. 5
38820 Halberstadt
Tel.: (03941) 64-2421
Fax: (03941) 64-2800
E-Mail: presch@kikl.salvator-kh.de

Kooptiertes Vorstandsmitglied:
Dr. med. Ulla Lieser

Dr. med. Ulla Lieser
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Helios Klinik Leisnig
Colditzer Straße 48
04703 Leisnig

Ehrenmitglieder:
Prof. em. Dr. U.Sitka

Prof. em. Dr. U. Sitka
Karl Liebknecht Str. 1
06198 Beesenstedt
E-Mail: uwe.sitka@medizin.uni-halle.de

Dr. Frank Nagel
Paula-Hertwig-Str. 10
06120 Halle

Satzung
Satzung des Arbeitskreises Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin Sachsen-Anhalt e.V.

§ 1 - Name und Sitz

  1. Der Verein führt den Namen "Arbeitskreis Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin Sachsen-Anhalt e.V.". Er wird rechtsfähig durch Eintragung in das Vereinsregister.
  2. Der Verein gilt als eingetragener Verein im Sinne des § 21 BGB und hat seinen Sitz in Halle.

§ 2 - Vereinszweck

Zweck des Vereins ist die Förderung der Gesundheit des Neugeborenen und dessen physischer und psychischer Entwicklung sowie der Wissenschaft und Forschung durch die Zusammenarbeit mit anderen ärztlichen und kinderärztlichen, besonders neonatologisch-intensivmedizinisch geprägten Verbänden, durch die interdisziplinäre ärztliche Zusammenarbeit insbesondere mit den Geburtshelfern sowie durch die Unterstützung und Engagement von Eltern und interessierten Persönlichkeiten, Vereinen und Institutionen.

Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

  1. Jährliche Durchführung des Neonatologisch-Intensivmedizinischen Symposiums Sachsen-Anhalt als praktisch-neonatologisch sowie - intensivmedizinisch orientierte, wissenschaftliche Jahrestagung auf Landesebene.
  2. Halbjährliche Durchführung von Arbeitstagungen mit dem Ziel der Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle auf kollegialer Ebene.
  3. Weiterbildungsveranstaltungen im Rahmen bzw. unabhängig von halbjährlichen bzw. jährlichen Arbeitstagungen, die perspektivisch für die Weiterbildung im Schwerpunkt Neonatologie anerkannt werden.
  4. Kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Geburtshelfern und kinderintensivmedizinisch tätigen Kollegen/innen anderer Fachrichtungen.
  5. Zusammenarbeit mit Eltern/Elternverbänden bzw. Selbsthilfegruppen in der Früh- und Neugeborenenbetreuung und Entwicklungsförderung.
  6. Erarbeitung von Standpunkten und Empfehlungen sowie Mitsprache hinsichtlich:
  • der regionalen Mindestanforderungen an die Neugeborenenbetreuung in fachlicher, personeller, struktureller und materiell-technischer Hinsicht
  • der Vertretung der gemeinsamen Belange der Neonatologie und der pädiatrischen Intensivmedizin in Zusammenarbeit mit Behörden, ärztlichen Berufsvertretungen und dritten Stellen.

§ 3 - Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
  2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Verein wesensfremd sind bzw. durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  5. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vereinsvermögen an eine gemeinnützige kindermedizinisch wirksame Vereinigung, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 4 - Mitgliedschaft

  1. Der Verein besteht aus ordentlichen, außerordentlichen, geborenen und Ehrenmitgliedern. 
  2. Ordentliche Mitglieder sind in der Kinderheilkunde tätige Ärzte/innen, die sich beruflich mit Neonatologie und/oder pädiatrischer Intensivmedizin beschäftigen.
  3. Außerordentliche Mitglieder sind Ärzte anderer Disziplinen, die kontinuierlich in der perinatologischen Betreuung bzw. der pädiatrischen Intensivmedizin tätig sind.
  4. Geborene Mitglieder sind die Leiter der Neonatologie und/oder Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Fakultäten Magdeburg und Halle.
  5. Personen, die den Zweck des Vereins im besondere Maße gefördert haben, können durch Beschluss des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

§ 5 - Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Die Aufnahme ist schriftlich zu beantragen. Der Aufnahmeantrag muss Namen, Stand, Alter und Wohnung des Bewerbers enthalten. 
  2. Mit dem Antrag erkennt der Bewerber für den Fall seiner Aufnahme die Satzung an.
  3. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Die Entscheidung ist dem Bewerber mitzuteilen. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung der Aufnahme durch den Vorstand ist nicht anfechtbar. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, seine Ablehnungsgründe bekanntzugeben.

§ 6 - Erlöschen der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung aus der Mitgliederliste oder durch Ausschluß. 
  2. Die Austrittserklärung hat schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erfolgen. Hier ist eine vierteljährliche Kündigungsfrist zum Schluss des Kalenderjahres einzuhalten.
  3. Der Ausschluss erfolgt bei strafrechtlichen oder berufsrechtlichen Verstößen oder groben oder wiederholten Verstößen gegen Satzung, Interessen bzw. Beschlüsse des Vereins bzw. Wegfall der Voraussetzungen nach § 3.

§ 7 - Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Ordentliche, geborene und Ehrenmitglieder haben das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Eine Übertragung des Stimmrechtes ist nicht zulässig. 
  2. Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten. Sie sind berechtigt, ggf. vorhandene Einrichtungen des Vereins zu nutzen und an den Veranstaltungen teilzunehmen.
  3. Die Mitglieder sind verpflichtet, Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern ggf. vorhandenes Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln, den Beitrag rechtzeitig zu entrichten sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen.

§ 8 - Jahresbeitrag

  1. Der Verein erhebt einen Jahresbeitrag, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird.
  2. Der Beitrag ist auch dann für ein Jahr zu zahlen, wenn ein Mitglied während des Jahres austritt, ausgeschlossen wird oder erst während des Geschäftsjahres eintritt.
  3. Ehrenmitglieder sind von der Zahlung des Beitrages befreit.
  4. Der Beitrag ist im voraus und jährlich zu entrichten.
  5. Mitglieder, die den Beitrag über den Schluss des Vereinsjahres hinaus nicht entrichtet haben, werden gemahnt. Nach zweimaliger Mahnung können sie auf Beschluss des Vorstandes aus der Mitgliederliste gestrichen werden.

§ 9 - Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

  1. Die Ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich anlässlich der wissenschaftlichen Tagung des Vereins durch den Vorstand einzuberufen.
  2. Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und der Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen schriftlich einzuladen.
  3. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Bekanntgabe des Zwecks und der Gründe schriftlich beantragt haben. In diesem Fall sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einhaltung der Frist von mindestens einer Woche einzuladen.
  4. Mitgliederversammlungen sind beschlussfähig, wenn sie satzungsgemäß einberufen wurden.

§ 10 - Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

  1. Die Wahl des Vorstandes.
  2. Die Wahl von 2 Rechnungsprüfern für die Dauer von 3 Jahren. Die Rechnungsprüfer haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu prüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
  3. Die Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes des Vorstandes, des Rechnungsprüfungsberichtes der Rechnungsprüfer, Erteilung der Entlastung und die Genehmigung der Bilanz- und Jahresrechnung.
  4. Die Aufstellung des Haushaltsplanes.
  5. Die Ernennung von Ehrenmitgliedern.
  6. Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und alle sonstigen, ihr vom Vorstand unterbreiteten Aufgaben sowie die nach Satzung übertragenen Angelegenheiten.
  7. Die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

§ 11 - Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

  1. Den Vorsitz der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende, bei seiner Abwesenheit sein Stellvertreter, bei Verhinderung beider ein vom Vorstandsvorsitzenden bestimmter Stellvertreter. 
  2. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen; es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine andere Stimmenmehrheit vor. Eine Vertretung in der Stimmenabgabe ist unzulässig.
  3. Die Beschlusserfassung erfolgt durch offene Abstimmung, soweit nicht gesetzliche Bestimmungen oder die Satzung dem entgegen stehen.
  4. Die Wahl der Vorstandsmitglieder sowie der Rechnungsprüfer erfolgt geheim, wenn ein Mitglied darauf anträgt, sonst durch offene Abstimmung.
  5. Für die Wahl der Vorstandsmitglieder sowie der Kassenprüfer ist die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Bewerben sich mehr als zwei Personen für die in Satz 1 aufgeführten Ämter und erreicht keine die einfache Mehrheit, so findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten gültig abgegebenen Stimmen erreicht haben. Im zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten gültig abgegebenen Stimmen auf sich vereinen kann. Ergibt der zweite Wahlgang Stimmengleichheit, so entscheidet das Los. Bei Stimmengleichheit in anderen Fällen als denen einer Wahl die Stimme des geschäftsführenden Vorsitzenden.
  6. Über Verhandlungen und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von dem die Versammlung leitenden Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 12 - Anträge

Anträge an die Mitgliederversammlung aus der Reihe der Mitglieder sind mindestens fünf Tage vor Zusammentritt der ordentlichen Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mit kurzer Begründung einzureichen. In besonderen Fällen ist der Vorstand berechtigt, mit Zweidrittelmehrheit zu beschließen, daß über einen Antrag die ordentlichen Mitglieder abstimmen können. 

§ 13 - Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus 6 Mitgliedern, denen immer die Leiter der Abteilungen für Neonatologie und/oder Pädiatrische Intensivmedizin Magdeburg und Halle angehören. Der Vorstand ist berechtigt, aus wissenschaftlichen Gründen weitere Mitglieder zu kooptieren.
  2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Jeder ist allein vertretungsberechtigt.
  3. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse.
  4. Die Verwaltung der Vereinskasse und die Buchführung über die Einnahmen und Ausgaben obliegen dem Schriftführer.
  5. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Ausgenommen hiervon sind die Leiter der Abteilungen Neonatologie und/oder Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Fakultäten Magdeburg und Halle, welche durch ihre Berufung in diese Funktion zu Vorstandsmitgliedern im Sinne der Ziffer 1 werden. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Die Wiederwahl des Vorstandes ist möglich.
  6. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorstandsvorsitzenden und bei dessen Verhinderung von dessen Stellvertreter mit einer Frist von 4 Wochen berufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss der Vorstandsvorsitzende bzw. sein Stellvertreter binnen drei Tagen eine zweite Sitzung zur selben Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vorstandsmitglieder beschlussfähig. In der Einladung zur zweiten Versammlung ist auf diese besondere Beschlussfähigkeit hinzuweisen. Der Vorstand fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters. Auf schriftlich begründeteten Antrag von 3 seiner Mitglieder ist der Vorstand innerhalb von zwei Wochen zu einer Sitzung einzuberufen.
  7. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstandsmitglieder einen kommissarischen Vertreter bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.

§ 14 - Beurkundung von Beschlüssen

Die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung sind schriftlich abzufassen und vom jeweiligen Leiter der Sitzung und dem Schriftführer zu unterzeichnen. 

§ 15 - Satzungsänderungen

  1. Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden.
  2. Anträge auf Satzungsänderungen müssen 3 Monate vor der Mitgliederversammlung in schriftlicher Form beim Vorsitzenden des Vorstandes eingereicht werden. Diese Anträge sind mit der Tagesordnung den Mitgliedern mitzuteilen.
  3. Beschlüsse über eine Satzungsänderung oder über die Auflösung der Gesellschaft bedürfen einer Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder.

§ 16 - Auflösung des Arbeitskreises

  1. Die Auflösung des Vereines erfolgt in einer eigens hierzu einberufenen Mitgliederversammlung, wenn mindestens zwei Drittel der Stimmberechtigten anwesend sind und wenn zwei Drittel der anwesenden Stimmberechtigten sie beschließen. 
  2. Für den Fall der Auflösung des Vereins werden der Vorstandsvorsitzende, sein Stellvertreter und der Schriftführer zu Liquidatoren ernannt. Zur Beschlussfassung der Liquidatoren ist Einstimmigkeit erforderlich. Rechte und Pflichten bestimmen sich im übrigen nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über die Liquidation (§§ 47 ff. BGB).

§ 17 - Haftpflicht

  1. Die Mitglieder haften bei Rechtsgeschäften, die der Vorstand im Namen des Vereins vornimmt, nur mit dem Vereinsvermögen. 
  2. Der Verein übernimmt gegenüber den Mitgliedern keine Haftung für eventuelle Sach- oder Gesundheitsschäden, die sich aus der Tätigkeit im oder für den Verein ergeben.

§ 18 - Schlußbestimmungen

  1. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 
  2. Ergänzend zu dieser Satzung gelten die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches.
  3. Ergänzend zu dieser Satzung gelten die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches.
    Vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung am 04.05.1996 beschlossen und zuletzt in der Mitgliederversammlung am 14.11.2015 geändert. Sie tritt mit dem Eintrag in das Vereinsregister in Kraft.